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Video der Unia

Rassismus und Diskriminierung aufgrund der Herkunft, Nationalität, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung oder Aussehen haben keinen Platz am Arbeitsplatz, auf der Strasse oder in öffentlichen Debatten. Trotzdem ist Rassismus allgegenwärtig.

Die Unia fordert konkrete Taten

Obwohl er eine Landessprache fliessend spricht, hat er einen Job wegen seiner Hautfarbe nicht erhalten, erzählt ein Mann im Video. Aus dem gleichen Grund wird eine Frau wird am Arbeitsplatz beleidigt. Blicke, Sprüche, tätliche Angriffe – im Privatleben und am Arbeitsplatz: Rassismus ist in der Schweiz Realität.

Rassismus ist keine Meinung

Niemand hat das Recht, die Würde anderer zu verletzen. Weiterlesen

Corona Erwerbsersatzentschädigung für Eltern

Was ist der Corona-Elternurlaub ?

Der Corona-Elternurlaub wurde auf Druck der Gewerkschaften für Eltern eingeführt, bei denen aufgrund von Covid-19 und damit einhergehenden Kinderbetreuung (Ausfall Fremdbetreuung) während der Arbeitszeit Lohneinbussen entstanden sind. Der Corona-Elternurlaub schützt alle erwerbstätigen Eltern mit Kindern unter 12 Jahren vor Lohneinbussen. Anspruch konnte ab dem 16. März 2020 und nach vier Tagen Betreuungsabwesenheit geltend gemacht werden. Bis Mitte Juni haben jedoch nur 6’400 Arbeitnehmende Corona-Elternurlaub beantragt, obwohl viel mehr Personen von Erwerbsausfällen betroffen waren.

 

Wann habe ich Anspruch auf Corona-Elternurlaub ?

Der Anspruch auf Corona-Elternurlaub gilt für die Zeit, in der Weiterlesen

Hat sich deine Ausbildungssituation innerhalb des Betriebes aufgrund der Corona Massnahmen verschlechtert?

Bestehen Unklarheiten betreffend der bevorstehenden praktischen Lehrabschlussprüfung? (siehe unten)

Bist du von Kurzarbeit betroffen oder hast sonst rechtliche Fragen?

Werden die Schutzmassnahmen nicht richtig umgesetzt? (klick hier) 

Setz dich mit uns in Verbindung. Bei uns bist du nicht allein. Wir klären offen Fragen und helfen dir bei deiner Ausbildung.

 

Für Lehrabsolventen gilt folgendes:

Unter der Leitung von Bundesrat Guy Parmelin haben sich Bund, Kantone und Sozialpartner an einem ausserordentlichen Nationalen Spitzentreffen der Berufsbildung vom 9. April 2020 auf eine schweizweit abgestimmte Lösung geeinigt, um den diesjährigen Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern ihren Berufsabschluss zu ermöglichen.

Prüfung der schulischen Ausbildung: Es finden keine Abschlussprüfungen in den Berufskenntnissen und der Allgemeinbildung statt. Die Noten werden aus den Erfahrungsnoten und in der Allgemeinbildung zusätzlich aus der Vertiefungsarbeit berechnet. Wir erlauben uns, Sie ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass der Fernunterricht von Ihnen allen weiterhin seriös umgesetzt wird, dies nicht zuletzt, damit die seitens der Arbeitswelt geforderten Kompetenzen und hochgesteckten Lernziele erreicht werden können und der Eintritt in die Arbeitswelt, bzw. in weiterführende Ausbildungen, gewährleistest ist.

Prüfung der praktischen Arbeit: Je nach Beruf soll eine praktische Prüfung oder eine Beurteilung der praktischen Leistungen durch den Lehrbetrieb durchgeführt werden. Die im jeweiligen Beruf bzw. Berufsfeld zuständige Organisation der Arbeitswelt beantragt die von ihr bevorzugte Variante für ein schweizweit durchführbares Verfahren. Sie zeigt dabei auch auf, wie die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfohlenen Schutzmassnahmen eingehalten werden können.

D.h. die Branchen erarbeiten aktuell Möglichkeiten und Prüfen ob und in welcher Form die praktische Prüfung stattfindet wird und / oder soll.

Für die Maturitätsprüfungen (Berufsmaturität, Passerellen) verfolgen Bund und Kantone das Ziel, dass alle Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge ihre Abschlusszeugnisse termingerecht erhalten und sich fristgemäss an den Institutionen der Tertiärstufe einschreiben können. Über die Modalitäten in der aktuellen ausserordentlichen Situation soll bis spätestens Anfang Mai entschieden werden.

In Italien wird gestreikt – und zwar massenhaft und in allen Landesteilen!

 

Die Unia Jugend solidarisiert sich mit den Kämpfen unserer italienischen GewerkschaftskollegInnen, GenossInnen in Fabriken, Betrieben, Krankenhäusern und auf Baustellen, welche lautstark den Schutz von Gesundheit und Leben der Arbeiter*innen fordern und zum Kampf gegen die Klasse der profitgierigen Bosse aufrufen. Wir schliessen uns der Forderung unserer Kolleginnen und Kollegen an und fordern die Regierung von Italien dazu auf, die nicht notwendigen Produktionsbetriebe einzustellen, Schutzmassnahmen für Arbeitnehmende und ihre Familien zu verstärken und die Werktätigen nicht auf dem Altar des Profits zu opfern.

 

Die prekäre gesundheitliche Situation, ausgelöst durch die Covid-19 Pandemie und verschärft durch die desaströse Reaktion der Regierungen, trifft vor allem die ArbeiterInnen und deren Familien. Die Überforderung des Gesundheitssystems ist die direkte Folge der Sparmassnahmen in den vergangenen Jahren und offenbart die Unfähigkeit der Regierungen, im Rahmen des herrschenden Systems ein gutes Leben für die Bevölkerung zu ermöglichen.

 

Besonders hart trifft die Krise die Beschäftigten im Gesundheitsbereich. Die Krankenhäuser sind zu Zentren der Ansteckungsgefahr geworden. Das medizinische Personal muss die PatientInnen versorgen, ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen und ohne die dringend notwendigen Coronatests zur Verfügung gestellt zu bekommen. Das Gesundheitssystem kollabiert wortwörtlich unter dem Druck der Pandemie. Das ist die Folge von jahrelanger Unterfinanzierung und der Privatisierung des Gesundheitssystems. Es braucht dringend bessere und effektivere Schutzmassnahmen für Angestellte, mehr Personal, bessere Löhne und die Kontrolle durch die Arbeitnehmenden.

 

Als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre, zwingen die UnternehmerInnen mit Hilfe staatlicher Bürokratien noch immer Millionen Weiterlesen

Pünktlich zu unser ersten Veranstaltung  erscheint auch unser Jahresprogramm 2020. Mit einer Vielzahl von Aktivitäten (politisch, gesellschaftlich, freizeitlicher Natur) startet die Unia Jugend Oberwallis ins neue Jahr. Wir freuen uns dich bei einer oder mehreren Aktivitäten begrüssen zu dürfen. Das Jahresprogramm 2020 kann hier heruntergeladen werden. Aktualitäten zu bevorstehenden Veranstaltungen und weitere Informationen sind auch über unsere Kanäle (Facebook, Twitter, Instagram) jederzeit abrufbar.

Bis dahin!

Mit Freude blicken wir auf den diesjährigen Antira Cup zurück. Die bereits 9. Ausgabe des Turniers verlief bei strahlendem Sonnenschein mit 15 Teams nahezu reibungslos. Ein herzliches Dank an alle Beteiligten, Helfer/innen und natürlich die aktiven Teams. Wir freuen uns bereits auf die nächstjährige Jubiläumsausgabe!

Bis dahin Love Raclette – Hate racism!!!

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Alto Vallese Unia Jugend Oberwallis

 

 

Pünktlich zu unserer ersten Veranstaltung steht auch unser Jahresprogramm_2018 Beachte, die Teilnehmerzahlen sind je nach Veranstaltung begrenzt. Termine markieren und frühzeitig anmelden lohnt sich! Bis bald!

Das Integrationsprojekt Tandem soll die Integration der Flüchtlinge im Oberwallis fördern und Freundschaften entstehen lassen!

Alle nötigen Informationen dazu findest du hier: Tandem

Willst du mitmachen? Fülle einfach den Steckbrief aus und sende ihn mit deiner Nummer an info@uniajugend-oberwallis.ch.

Steckbrief

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2015baracken
Wanderausstellung in Naters
So lebten die Saisonniers in der Schweiz

27. August bis 2. September 2015 (Rote Meile/Nähe FO-Café, Naters)

Eröffnung:
Donnerstag, 27. August 2015, 18:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung mit ehemaligen Betroffenen;
anschliessend Aperitivo.

Öffnungszeiten:
Donnerstag, 27. August 18:00 – 19:00
Freitag, 28. August 14:00 – 19:00
Samstag, 29. August 14:00 – 19:00
Montag, 31. August 14:00 – 19:00
Dienstag, 1. September 14:00 – 19:00
Mittwoch, 2. September 14:00 – 18:00
Jeweils ab 17:00 Uhr Arbeiter-Aperitivo

Rahmenprogramm: 
Sonntag, 30. August
10:30 Uhr, Filmpodium, Kino Capitol, Brig
Filmmatinée mit «Lo stagionale» von Alvaro Bizzarri (Untertitel D/F); anschliessend Aperitivo mit ehemaligen Betroffenen.

Mittwoch, 2. September
19:00 Abschlussveranstaltung im Tünel,
Restaurant Simplon, Naters
Podiumsdiskussion mit Historikerin Elisabeth Joris, dem leitenden Gewerkschaftssekretär und Grossrat German Eyer, Gewerkschaftssekretär Nevio Giraldi und ehemaligen Betroffenen

Alle Infos: FLYER

 

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88 Arbeiter kamen beim Bau des Staudamms von Mattmark ums Leben.

Vor 50 Jahren kamen beim Bau des Staudamms von Mattmark 88 Arbeiter ums Leben. Das Unglück wäre vermeidbar gewesen. 2015 finden verschiedene Gedenkveranstaltungen statt.

Am 30. August 1965 verschütteten Eis und Geröll Hunderte von Arbeitern. 88 Personen verloren unter den Massen, die sich vom Allalin-Gletscher gelöst hatten, ihr Leben. Es ist das schlimmste in den Alpen je vorgefallene Unglück. Und das Schreckliche dabei: Das Unglück wäre vermeidbar gewesen. Die Baustelle und Baracken befanden sich an einem sehr gefährlichen Standort, der für die ständigen Abbrüche berüchtigt war.

Die Vereinigung Wallis/Italien hat aus Anlass von 50 Jahre Mattmark verschiedene Veranstaltungen vorbereitet.

Wanderausstellung

mit Fotos, vielen audiovisuellen Dokumenten und Publikationen.

  • Monthey: Théâtre du Crochetan, 11. Mai bis 6. Juni
  • Sierre: Fachhochschule HES-SO, 17. Juni bis 4. Juli
  • Brig: Gewerbeschule, 24. August bis 26. September
  • Naters: Zentrum Missione, 23. bis 30. August
  • Zürich: Casa d’Italia, November 2015

Diskussionsrunden

  • Sierre, 17. Juni, 18 Uhr, Fachhochschule HES-SO
    Präsentation der Studie «Mattmark, 50 ans après. Une analyse socio-historique» der Universität Genf mehr
  • Brig, 29. August, 8.30 – 12.30 Uhr, Mediathek, Grünwaldsaal
    «Sicherheit und Prävention auf Baustellen – wie Arbeitsunfälle verhindern?», Podiumsdiskussionmehr
  • Naters, 29. August, 18 – 21.30 Uhr, Zentrum Missione
    Gedenkveranstaltung 50 Jahre Mattmark mehr

Gedenkfeier

  • Saas Almagell, 30. August, ab 10 Uhr, Kappelle Sant’Anna
    Gedenkgottesdienst, Ansprachen und Apéritiv in Mattmark mehr