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Video der Unia

Rassismus und Diskriminierung aufgrund der Herkunft, Nationalität, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung oder Aussehen haben keinen Platz am Arbeitsplatz, auf der Strasse oder in öffentlichen Debatten. Trotzdem ist Rassismus allgegenwärtig.

Die Unia fordert konkrete Taten

Obwohl er eine Landessprache fliessend spricht, hat er einen Job wegen seiner Hautfarbe nicht erhalten, erzählt ein Mann im Video. Aus dem gleichen Grund wird eine Frau wird am Arbeitsplatz beleidigt. Blicke, Sprüche, tätliche Angriffe – im Privatleben und am Arbeitsplatz: Rassismus ist in der Schweiz Realität.

Rassismus ist keine Meinung

Niemand hat das Recht, die Würde anderer zu verletzen. Weiterlesen

Corona Erwerbsersatzentschädigung für Eltern

Was ist der Corona-Elternurlaub ?

Der Corona-Elternurlaub wurde auf Druck der Gewerkschaften für Eltern eingeführt, bei denen aufgrund von Covid-19 und damit einhergehenden Kinderbetreuung (Ausfall Fremdbetreuung) während der Arbeitszeit Lohneinbussen entstanden sind. Der Corona-Elternurlaub schützt alle erwerbstätigen Eltern mit Kindern unter 12 Jahren vor Lohneinbussen. Anspruch konnte ab dem 16. März 2020 und nach vier Tagen Betreuungsabwesenheit geltend gemacht werden. Bis Mitte Juni haben jedoch nur 6’400 Arbeitnehmende Corona-Elternurlaub beantragt, obwohl viel mehr Personen von Erwerbsausfällen betroffen waren.

 

Wann habe ich Anspruch auf Corona-Elternurlaub ?

Der Anspruch auf Corona-Elternurlaub gilt für die Zeit, in der Weiterlesen

Weiter geht’s. Am nächsten Mittwoch am 18:00 Uhr im Bistro zum runden Dreieck!

Die diesjährige Exkursion führt uns ins Lötschental. Neben einer Wanderung entlang des wilden Wassers der Lonza sind zwei Referate geplant. Die Museumsleiter Thomas Antonietti und Rita Kalbermatten werden uns im LÖTSCHENTALER MUSEUM empfangen und den reichen Erinnerungsschatz über Arbeiter*innen des Lötschbergtunnels vorstellen. In einem zweiten Referat wird sich der Journalist Frank Garbely mit einem weitgehend unbekannten Stück Wirtschaftsgeschichte befassen: Die LONZA AG & Umweltverschmutzung.

Programm im Detail: Flyer historischer Ausflug

Anmeldung & weitere Infos
Wir reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bitte bei der Anmeldung mitteilen, ob eine entsprechende Vergünstigung (Halbtax/GA) vorhanden ist. Die Teilnehmerzahl ist wie jedes Jahr beschränkt und wird nach Eingang der Anmeldung berücksichtigt.

Anmeldung per Telefon unter 027 948 12 80
Anmeldung per Mail oberwallis@unia.ch

An diesem Mittwoch geht’s weiter. Wir probieren uns am Thai Curry. Komm vorbei und mach mit!

Am Mittwoch den 8. Juli geht’s weiter mit unserem gemeinsamen Kochen und Essen Projekt. Dieses Mal gibt es tamilisches Essen.

Lust? Komm vorbei und mach mit!

Gemeinsames Kochen – Gemeinsames Essen – Gemeinsamer Austausch.

Weiter geht’s am Mittwoch den 24. Juni 2020 ab 18:00 im Bistro zum runden Dreieck. Appetit darauf?

Komm vorbei und mach mit!

Auf los gehts los, diesen Mittwoch ab 18:00 Uhr im Bistro zum runden Dreick in Brig!

Hat sich deine Ausbildungssituation innerhalb des Betriebes aufgrund der Corona Massnahmen verschlechtert?

Bestehen Unklarheiten betreffend der bevorstehenden praktischen Lehrabschlussprüfung? (siehe unten)

Bist du von Kurzarbeit betroffen oder hast sonst rechtliche Fragen?

Werden die Schutzmassnahmen nicht richtig umgesetzt? (klick hier) 

Setz dich mit uns in Verbindung. Bei uns bist du nicht allein. Wir klären offen Fragen und helfen dir bei deiner Ausbildung.

 

Für Lehrabsolventen gilt folgendes:

Unter der Leitung von Bundesrat Guy Parmelin haben sich Bund, Kantone und Sozialpartner an einem ausserordentlichen Nationalen Spitzentreffen der Berufsbildung vom 9. April 2020 auf eine schweizweit abgestimmte Lösung geeinigt, um den diesjährigen Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern ihren Berufsabschluss zu ermöglichen.

Prüfung der schulischen Ausbildung: Es finden keine Abschlussprüfungen in den Berufskenntnissen und der Allgemeinbildung statt. Die Noten werden aus den Erfahrungsnoten und in der Allgemeinbildung zusätzlich aus der Vertiefungsarbeit berechnet. Wir erlauben uns, Sie ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass der Fernunterricht von Ihnen allen weiterhin seriös umgesetzt wird, dies nicht zuletzt, damit die seitens der Arbeitswelt geforderten Kompetenzen und hochgesteckten Lernziele erreicht werden können und der Eintritt in die Arbeitswelt, bzw. in weiterführende Ausbildungen, gewährleistest ist.

Prüfung der praktischen Arbeit: Je nach Beruf soll eine praktische Prüfung oder eine Beurteilung der praktischen Leistungen durch den Lehrbetrieb durchgeführt werden. Die im jeweiligen Beruf bzw. Berufsfeld zuständige Organisation der Arbeitswelt beantragt die von ihr bevorzugte Variante für ein schweizweit durchführbares Verfahren. Sie zeigt dabei auch auf, wie die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfohlenen Schutzmassnahmen eingehalten werden können.

D.h. die Branchen erarbeiten aktuell Möglichkeiten und Prüfen ob und in welcher Form die praktische Prüfung stattfindet wird und / oder soll.

Für die Maturitätsprüfungen (Berufsmaturität, Passerellen) verfolgen Bund und Kantone das Ziel, dass alle Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge ihre Abschlusszeugnisse termingerecht erhalten und sich fristgemäss an den Institutionen der Tertiärstufe einschreiben können. Über die Modalitäten in der aktuellen ausserordentlichen Situation soll bis spätestens Anfang Mai entschieden werden.

In Italien wird gestreikt – und zwar massenhaft und in allen Landesteilen!

 

Die Unia Jugend solidarisiert sich mit den Kämpfen unserer italienischen GewerkschaftskollegInnen, GenossInnen in Fabriken, Betrieben, Krankenhäusern und auf Baustellen, welche lautstark den Schutz von Gesundheit und Leben der Arbeiter*innen fordern und zum Kampf gegen die Klasse der profitgierigen Bosse aufrufen. Wir schliessen uns der Forderung unserer Kolleginnen und Kollegen an und fordern die Regierung von Italien dazu auf, die nicht notwendigen Produktionsbetriebe einzustellen, Schutzmassnahmen für Arbeitnehmende und ihre Familien zu verstärken und die Werktätigen nicht auf dem Altar des Profits zu opfern.

 

Die prekäre gesundheitliche Situation, ausgelöst durch die Covid-19 Pandemie und verschärft durch die desaströse Reaktion der Regierungen, trifft vor allem die ArbeiterInnen und deren Familien. Die Überforderung des Gesundheitssystems ist die direkte Folge der Sparmassnahmen in den vergangenen Jahren und offenbart die Unfähigkeit der Regierungen, im Rahmen des herrschenden Systems ein gutes Leben für die Bevölkerung zu ermöglichen.

 

Besonders hart trifft die Krise die Beschäftigten im Gesundheitsbereich. Die Krankenhäuser sind zu Zentren der Ansteckungsgefahr geworden. Das medizinische Personal muss die PatientInnen versorgen, ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen und ohne die dringend notwendigen Coronatests zur Verfügung gestellt zu bekommen. Das Gesundheitssystem kollabiert wortwörtlich unter dem Druck der Pandemie. Das ist die Folge von jahrelanger Unterfinanzierung und der Privatisierung des Gesundheitssystems. Es braucht dringend bessere und effektivere Schutzmassnahmen für Angestellte, mehr Personal, bessere Löhne und die Kontrolle durch die Arbeitnehmenden.

 

Als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre, zwingen die UnternehmerInnen mit Hilfe staatlicher Bürokratien noch immer Millionen Weiterlesen

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